Challenge

In 14 Tagen zu mehr Wohlbefinden. Bist du dabei?

Willkommen

Challenges gibt es mittlerweile wie Sand am mehr. Zum Beispiel die Ice-Bucket-Challenge. Wer kann sich daran noch erinnern? Menschen haben für einen guten Zweck Eiswasser über ihren Kopf und Körper gegossen und am Ende Freunde dazu animiert, ebenfalls mitzumachen.

Eines gleich vorweg – diese Challenge sucht nicht - im Gegensatz zur oben genannten - nach medialer oder sonstiger Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit. Es geht rein um Dich, nämlich nur um Dich. Nur wenn Du über einen guten Gesundheitszustand und ausreichend Kompetenzen verfügst, dann bist du in der Lage, deine gesteckten Ziele zu erreichen.

Ziele erreichen
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Zielerreichung

Wer das möchte, der ist hier genau richtig. Was also würdest Du machen, wenn ich Dir sage, dass es möglich ist, innerhalb von 14 Tagen ohne Kauf eines Produktes das eigene Wohlbefinden merklich zu steigern?

● Ja, ich würde ja gerne mitmachen, aber 14 Tage sind mir zu lange. Ich weiß nicht, wie ich das alles unter einen Hut bekommen soll.

● Kenne ich schon, ich trag’ mich für diese Challenge ein und dann werden meine Daten verkauft.  Nein danke.

● Ach, lass mich mit diesen esoterischen und blauäugigen Pseudotipps in Ruhe. Alles Blödsinn.

● …

An der Wohlfühl-Challenge von Alexander Riegler teilnehmen

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All deine Einwände kann ich voll und ganz nachvollziehen. Was aber, wenn ich nun sage, …

● du bekommst in den nächsten 14 Tagen, natürlich mit Deiner Zustimmung, jeden Tag eine Mail und es kostet dich nur rund 15 Minuten, die Empfehlungen umzusetzen?

● dass du kein Abo oder sonstige vertragliche Vereinbarung mit mir eingehst und Dich das heute und in Zukunft nichts kostet, wenn Du an der Challenge teilnimmst?

● dass Du die Zusendung der Mails ohne Nennung von Gründen jederzeit beenden kannst?

● du aufgrund der Empfehlungen weder mit Pseudowissenschaften noch mit Magie in Berührung kommst und es am Ende an Dir selbst liegt, ob Du die Challenge als nützlich oder Zeitverschwendung einstufst? Zu verlieren hast Du auf jeden Fall nichts – außer die Mails zu lesen und 15 Minuten pro Tag für Dich selbst Zeit zu nehmen. Zeit für sich selbst zu nehmen, ist eine Kompetenz, die viele von uns, erst (wieder) erwerben müssen.

Natürlich wäre es auch aus meiner Sicht einfach, hier einen Text aus unterschiedlichen Quellen zusammenzufassen und selbst keine Ahnung von der Thematik zu haben. Die Challenge, auf die Du Dich hier einlassen sollst, wurde von speziell geschulten Psychologen (1) erstellt und von einer ortsansässigen Psychologin nochmals auf Korrektheit hin überprüft. Der Schreiber, also ich, ist zudem neben seiner Tätigkeit als Biomedizinischer Analytiker auch studierter Gesundheitswissenschaftler und in dieser Funktion als Dozent unterrichtet er an einer Fachhochschule „Gesundheitsförderung und Prävention“. Ganz so falsch kann die Challenge von wissenschaftlicher Seite betrachtet also doch nicht sein, oder?

Warum wir mit unseren Zielen so oft scheitern

Wenn wir uns selbst Ziele setzen, dann besonders gerne am Jahresanfang. Diese sind vielfach zum Scheitern verurteilt, da wir uns oft damit selbst überfordern. Die Ziele sind nicht realistisch genug. Experten kennen das Problem und empfehlen daher in diesem Zusammenhang SMARTE Ziele. Auf diese Weise sind diese in der gesteckten Zeit erreichbar und somit als realistisch anzusehen. Selbst wenn das Ziel SMART sein sollte, haben wir uns jemals die Frage gestellt, wie es aussehen würde, wenn ich mein Ziel wirklich erreicht habe? Kann ich mir vor meinem geistigen Auge die Situation wirklich bildlich vorstellen? Stimmt das Mind-Set?

Was glaubst Du, wie viele Personen haben sich schon Vorsätze gemacht und diese nicht eingehalten? Vorhaben wie zum Beispiel abnehmen, mehr Zeit für die Familie oder mehr Sport - All das sind sehr beliebte “Ziele”. Ich denke, ein guter Anhaltswert sind 10 %. Was ist der Grund? Fehlt uns die notwendige Disziplin?

Wenn ich einen Wunsch habe, dann muss ich mir das Wunschziel vorstellen können. Mein Traum könnte es also sein, mein Körpergewicht von aktuell 90 kg innerhalb der nächsten sechs Monate auf 82 kg zu reduzieren. Ist das aus Deiner Sicht ein SMARTES und somit auch ein realistisches Ziel? Kannst Du Dir vorstellen, schlank zu sein oder in einem halben Jahr zumindest eine Kleidergröße kleiner einkaufen zu gehen? Wie würdest Du dann aussehen? Würdest Du dir dann besser gefallen?

Meine Frage an Dich lautet daher nicht, wie Du das machen wirst, sondern warum. Wenn nun eine Antwort kommt, weil ich will oder weil das sicher besser für mich ist oder weil die anderen sagen, ich bin zu dick, dann bin ich davon überzeugt, dass wir gemeinsam Dein gestecktes Ziel nicht erreichen werden. Hier fehlt ganz klar der erkennbare Wille, das Ziel zu erreichen. Der Wille muss von innen kommen und nicht von außen.

Wer aber sagt, dass es einem schwer fällt, die Stufen in den ersten Stock ohne Schnaufen zu schaffen und genau deswegen will er die 8 Kilo in einer überschaubaren Zeit abnehmen, dem traue ich die Zielerreichung zu. „Ich will endlich wieder ohne lästige Schnauferei in den ersten Stock kommen“ oder “ich möchte wieder in den Lift steigen, ohne das andere Menschen aus Angst vor Überladung aus Sicherheitsgründen den Lift verlassen“, dann finde ich diese Statements mehr als glaubwürdig. Hören sich diese Aussagen nicht besser an als „ja, es wäre schön, weniger Hüftgold und Schenkelsilber zu besitzen“? Da bin ich mir sicher.

Wenn das WARUM
stimmt, dann ergibt sich das WIE von selbst.

Wer seine Gewohnheiten ändern will, der/die sollte die neuen Gewohnheiten über eine Zeitdauer von rund 6 Wochen trainieren. Solange dauert es ungefähr, bis wir uns an die neuen Abläufe gewöhnen.

Gleichzeitig müssen wir unsere Ziele so definieren, dass es in unserer Macht liegt, diese wirklich erreichen zu können. Kommen wir nochmals auf das Beispiel des Abnehmens zurück.

“Ich möchte, dass in einem halben Jahr die Waage nur mehr 82 kg anzeigt.” - Diese Aussage richtet sich an die Anzeige der Waage. Liegt es aber in unserer Macht, die Anzeige zu verändern? Können wir Anzeige der Kilogramm wirklich beeinflussen? Ganz klar – NEIN. Es liegt somit nicht in unserer Macht, das zu verändern. Macht es daher Sinn, sich ein solches Ziel zu setzen? Sind wir nicht bereits heute dazu verurteilt, zu scheitern?

Ich empfehle Dir, dass Du überlegst, welche Ziele zu in diesem Zusammenhang erreichen kannst und ob nicht Teilerfolge dazu beitragen, dass gewünschte Ziel am Ende zu erreichen. Versuch es einfach mit folgendem Teilziel: “Am Montag trinke ich keinen Alkohol oder am Montag lasse ich alle Süßigkeiten aus.”

Unser Ziel muss sein, eine Vision oder einen Trainingsplan zu haben. Viel zu oft wissen wir nur, was wir nicht wollen. Wir wissen aber viel zu selten, was wir wirklich detailliert wollen. Ausgehend von der eigenen Vision, kann ich mir meine Ziele dann selbst definieren. Wie aber fühlst Du Dich am Ende, wenn Du Dein Ziel erreicht hast? Bist Du dann glücklicher, zufriedener und dankbarer? Das Gefühl der Zufriedenheit und Dankbarkeit muss wieder neu erweckt werden, wie denn sonst sollen wir mit dem erreichten Ziel zufrieden sein? Lohnt sich sonst überhaupt nochmals die Arbeit, ein Ziel zu erreichen?

Welchen Sinn kann es für Dich haben, dass Du Dein körperliches und geistiges Wohlbefinden steigerst? Nimm Dir eine Minute Zeit und denk bitte darüber nach.

Wenn Du keine sinnvollen Gründe für Dich finden kannst, dann ist diese Challenge vermutlich zu diesem Zeitpunkt nicht passend.

Womöglich geht es Dir im Moment gesundheitlich und wirtschaftlich sehr gut und Dein soziales Umfeld funktioniert. Ein Sprichwort aus Indien besagt, dass „Gesunde viele Wünsche haben, Kranke aber nur einen“. In diesem Satz liegt aus meiner persönlichen Sicht sehr viel Wahrheit.

Damit es uns gut geht und wir unsere Leistung erbringen können, muss das Wohlbefinden in Ordnung sein. Ich schreibe hier bewusst, Wohlbefinden - nicht Gesundheit. Gesundheit wurde in der Vergangenheit immer als nicht krank zu sein definiert. Gesund ist also der/die, der/die nicht krank ist? Gesund sein umfasst ein Gefühl von Wohlbefinden, in körperlicher, in seelischer und in psychischer Hinsicht. Wenn uns das gelingt, dann haben wir die Basis für Motivation und Leistungsvermögen geschaffen.

Die Weltgesundheitsorganisation definiert den Gesundheitsbegriff heute wie folgt: "Gesundheit ist der Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur des Freiseins von Krankheiten und Gebrechen.".

Nachdem wir uns nun mit ein paar Hintergrundinformationen beschäftigt haben, würde ich sagen, legen wir los.

Bist Du bereit, Dein Wohlbefinden zu steigern? Dann melde dich jetzt für die Challenge an! Die Teilnahme ist kostenlos und Du gehst keine Verpflichtung mir oder anderen gegenüber ein. Versprochen!

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Warum es diese Challenge gibt

Wir alle haben Ziele, die wir gerne erreichen möchten. Aus den oben genannten Gründen, schaffen wir das aber nicht immer. Bei dieser Challenge bin ich Dein persönlicher Coach, der Dich durch diese Challenge begleitet. Gemeinsam werden wir unsere gesteckten Ziele erreichen. Ich lade Dich heute bereits dazu ein, nach dem Wohlbefinden, Deine individuellen Kompetenzen in Gesundheitsfragen zu steigern.

Warum die Kompetenzen steigern? Weil es dann im Leben einfacher ist, die täglichen Herausforderungen zu meistern. 

Die Tipps, die Du in weiterer Folge von mir bekommen wirst, sind in 3 große Gruppen eingeteilt: Körper, Geist und Herz. Es kann sein, dass der eine oder andere Tipp für Dich auf Anhieb nicht umsetzbar ist – kein Problem. Es sind ja schließlich nur Tipps, die DICH voranbringen sollen. Nimm heute, was gut zu Dir passt und was Dich persönlich weiterbringt. Gerne kannst Du die Challenge zu einem späteren Zeitpunkt nochmals starten und dann diese Punkte genauer abarbeiten.

Nicht Geld und Essen sind in unserer Gesellschaft Mangelware, sondern Zeit. Aus diesem Grund sind alle Tipps so verfasst, dass diese in Deinen Tagesablauf leicht integriert werden können. Ungern höre ich daher den Einwand “ich habe nicht genug Zeit für die vielen Mails und melde mich daher am zweiten oder dritten Tag ganz unverbindlich wieder von der Challenge ab”. Meiner festen Überzeugung nach, hat die paar Minuten Zeit jeder von uns im Laufe eines Tages mit 24 Stunden Dauer. Egal, ob es sich bei Dir um einen Studenten, eine alleinerziehende Mutter oder einen Manager handelt.

Die 15 Minuten, die die Umsetzung eines Tipps dauert, solltest Du Dir im eigenen Interesse nehmen.

Die Empfehlungen sind so formuliert, dass diese leicht verständlich sind. Beispiele sorgen zudem dafür, erste Anhaltspunkte für die eigene Umsetzung zu bekommen. Schauen wir uns so eine Empfehlung einmal an:

„Formuliere Deine negativen Gedanken in positiver Form“. Ich zeige Dir, wie Du das machen sollst und nenne Dir immer das warum dazu.

Bei meinen Tipps achte ich darauf, dass die Übungen der eigenen Reflexion (beispielsweise in der Feststellung des eigenen Gefühlszustandes) mit griffigen Handlungsempfehlungen (langsames Atmen oder überlegte Essenswahl) ergänzt werden. Nimm mich beim Wort, wenn das nicht der Fall sein sollte.

Meine Empfehlungen werden Dich nie überfordern, denn sie sind wohldosiert und gut verträglich. Nachdem die Empfehlungen täglich in Deinen Briefkasten zu finden sein werden, steht genug Zeit zur Umsetzung zur Verfügung.

Wenn Du bis hierher gelesen hast, dann kannst Du selbst stolz auf dich sein. Wer macht sich in der schnelllebigen Zeit noch die Mühe, Texte zu lesen, die nicht unbedingt notwendig sind? Wir müssen so viele Dinge noch erledigen und schließlich will jeder einmal Zeit für sich selbst haben. Ja, jeder belügt sich halt auf seine eigene Weise. Gerade die, die sehr aktiv in den sozialen Medien unterwegs sind, sollten einmal die Zeit messen, die Sie dort verbringen. Du aber, als Person, die sich die Zeit für den Text nimmt, investierst in deine Zukunft und dafür gratuliere ich Dir. Du wirst es nicht bereuen. Ich könnte jetzt das Geld-Zurück-Versprechen platzieren, aber es kostet Dir ja ohnehin nichts.

Was erwartet Dich nun?

Die ersten Tipps zielen auf Deinen Körper ab. Wenn es dem Körper gut geht, dann geht es auch der Seele und somit dem Wohlbefinden gut. Später schauen wir uns noch an, wie Deine Essensgewohnheiten, Dein Biorhythmus eingestellt und Dein Schlafverhalten sind.

Wenn wir einen Blick auf Deinen Geist und somit auf Deine Seele werfen, dann deswegen, weil diese einen großen Einfluss auf Dein Wohlbefinden haben. Wie können wir eine positive Lebenseinstellung erwerben, negative Gedanken erkennen und wie gehen wir mit schwierigen Situationen um?

Mit unserem Herzen. Positive Emotionen und soziale Verbundenheit sind wichtig, wenn es darum geht, mit psychischem Stress und Depressionen richtig umzugehen.

Wenn Du nun sagst, all diese Themen sind für dich nicht wichtig, dann ist das jetzt die letzte Chance abzusagen, denn alle anderen erwartet eine richtig spannende Herausforderung.

Interessiert? Wenn ja, dann melde Dich jetzt für Deine persönliche Challenge zur Steigerung Deines Wohlbefindens an.

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Wohlfühl-Challenge von Alexander Riegler

Bei Fragen helfe ich gerne.

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Warnhinweis: Bitte mache bei der Challenge nur mit, wenn Du gesundheitlich dazu in der Lage bist. Die Empfehlungen in dieser Challenge ersetzen keinen Arztbesuch und regen nicht dazu an, vorhandene Therapien zu beenden oder in welcher Form auch immer zu verändern. Es können keine Fragen zu vorhandenen Krankheiten oder anderen medizinischen Problemen beantwortet werden, da ich kein Mediziner bin. Bitte wende Dich immer an den Arzt* oder die Ärztin* Deines Vertrauens. Es wird keine Haftung übernommen und keine Garantie abgegeben. Vielen Dank für Dein Verständnis.

Literaturverzeichnis

1. The Skill Collective. The Skill Collective. 14-Day wellbeing challenge. [Online] 2018. [Zitat vom: 14. August 2018.] https://theskillcollective.com/resources/.

2. Gedankentanken. Gedankentanken - Bringt dich weiter. [Online] 2018. [Zitat vom: 14. August 2018.] https://www.gedankentanken.com/.

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Alexander Riegler, MPH, EMPH, BSc.

 

Lilienthalgasse 14/1

8020 Graz

Tel.: +43 664 423 42 36

Email: office@alexanderriegler.at

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